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Unsere Partner
der "Akademie für Wertschöpfung"



"Mit der "Akademie für Wertschöpfung" erfüllt sich die Vision des Instituts für Produktionserhaltung und damit die Idee, der Wertschöpfung am Industriestandort Deutschland die notwendige Bedeutung zu verleihen. Die Akademie wird eine wesentliche Rolle einnehmen, um die enormen Wertschöpfungspotenziale in den Unternehmen zu heben und unser Gemeinwohl nachhaltig zu entwickeln."

Dr. Oliver Prause, Vorsitzender des Vorstands, Institut für Produktionserhaltung e.V.



Die Akademie für Wertschöpfung geht mit ihrem breiten Aufgabengebiet einen wichtigen Weg zur Stärkung der Weiterbildungslandschaft am Wirtschaftsstandort Deutschland. Sie fördert eine nachhaltige Entwicklung von Unternehmenspotenzialen und wirkt so auch maßgeblich auf die Sicherung der Arbeitsplätze und den Wohlstand in Deutschland.

Prof. Dr. Constantin May, CETPM GmbH, Institut an der Hochschule Ansbach



Die Stärke der deutschen Wirtschaft und ihrer Wissensarbeiter liegt insbesondere bei den „tangibles“, beim Dinghaften und Konkreten, also maßgeblich in der Produktion. Bevor die Produktion in die Schwellenländer zu verschwinden droht, braucht es Akteure wie die infpro, die die Wissensarbeit und die Wertschöpfung in den Fokus der gesellschaftlichen Debatte rücken. In Europa leben 7% der Weltbevölkerung, die noch 25% der Welt-Bruttoinlandsprodukts erwirtschaften. Die Akademie für Wertschöpfung trägt dazu bei, dass wir diesen Anteil am Welt-BIP halten können.

„Every single social and global issue of today is a business opportunity in disguise“.
Peter Drucker

Prof. Dr. rer. pol. Winfried Weber, Vorstand Peter Drucker Society of Mannheim e.V.



Der Bundesverband Mergers & Acquisitions hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Position Deutschlands im globalen Geschäft durch erfolgreiche Übernahmen zu verbessern. Gemeinsam mit der Akademie für Wertschöpfung stehe wir für Wertsteigerung und nachhaltige Unternehmensentwicklung. Somit leisten wir einen Beitrag zur Sicherung des Standortes Deutschland, insbesondere in der aktuellen Zeit dramatischer Umbrüche durch Verschiebungen am Weltmarkt (China,…) und Digitalisierung (virtuelle Geschäfte, Netzwerke, lokale MiniFabs…).

Prof. Dr.-Ing. Kai Lucks, Vorsitzender des Bundesverbandes Mergers & Acquisitions e.V.



Wertschöpfung ist die Basis für ein wirtschaftlich und sozial starkes Deutschland. Dafür stehen die 25.000 Mitglieder unseres Berufsverbandes DFK – DIE FÜHRUNGSKRÄFTE. Die „Akademie für Wertschöpfung“ bietet die Inhalte, um gemeinsam diese Basis zu sichern und auszubauen

Dr. Ulrich Goldschmidt, Vorstandsvorsitzender "Die Führungskräfte"



Kärcher steht mit seinem Endverbraucher-Geschäft in direktem Wettbewerb zu den asiatischen Herstellern. Als einer der wenigen Gerätehersteller weltweit fertigen wir weiterhin in Deutschland. Dies gelingt uns unter anderem durch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter, aber auch durch den Einsatz modernster Fertigungsanlagen und Wertschöpfungstiefe an unseren Standorten. Um künftig auch weiterhin erfolgreich in Deutschland und Europa produzieren zu können, setzen wir auf akademischen und unternehmensübergreifenden Austausch. Die Akademie der Wertschöpfung, die sich die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands zum Ziel gesetzt hat, bietet uns hierfür die ideale Plattform.

Dieter Grajer, Vorstand Kärcher



"Gerade für uns als deutsches mittelständisches Familienunternehmen ist es essentiell die Wertschöpfung am Standort Deutschland so nachhaltig, effizient und wettbewerbsfähig, wie möglich, zu gestalten. Wir begrüßen daher die Stärkung unseres Partnernetzwerks durch die Akademie für Wertschöpfung und Ihrer Mitgliedsunternehmen."

Silvia Kubiak, Senior Vice President Industrial Engineering, J.M. Voith SE & Co. KG | VTA



"Wertschöpfung ist untrennbar auch mit menschlicher Arbeit und Beschäftigung verbunden – und deshalb sind wir als IG Metall außerordentlich daran interessiert, das Wertschöpfung in Deutschland erhalten bleibt und qualitativ weiterentwickelt wird. Viel zu oft erleben wir aber, dass wertschöpfende Tätigkeiten vorschnell und leichtfertig in Niedriglohnländer verlagert werden. Dabei werden nicht nur Arbeitsplätze vernichtet, sondern zunehmend auch Kompetenznetzwerke gestört und die Innovationsfähigkeit der Unternehmen geschwächt. Aber das Wissen um Methoden und Instrumente, mit denen Wertschöpfung langfristig und wirtschaftlich erfolgreich gestaltet werden kann, wird in den Unternehmen – im Management, aber auch bei vielen Betriebsräten – immer geringer. Daher begrüßen wir sehr den Aufbau der ‚Akademie für Wertschöpfung. Sie kann einen wichtigen Beitrag dafür leisten, wertschöpfungsorientierte Zukunftsstrategien in den Unternehmen zu verankern."

Hr. Kerner, Vorstand IG Metall